Timanfaya: Verschollen in den Feuerbergen
30. April 2013Ein Steuerfahnder wird zum Personenfahnder
Was wird aus einem Elektronikfacharbeiter, der Informatik studiert, dann als Softwareentwickler arbeitet und zu Hause etwa tausend Bücher hat?
Klar – ein Schriftsteller.
Karsten Heimer hat jenseits der 30 angefangen seine Leselust in Schreiblust umzuwandern.
Herausgekommen sind dabei mittlerweile 3 Bücher.
Eines davon ist der Roman Timanfaya – Verschollen in den Feuerbergen.
Der Protagonist ist Frank Gruber, ein Steuerfahnder und – wie der Name des Buches schon andeutet – spielt der Roman im Timanfaya Nationalpark auf Lanzarote.
An einem Regentag wird der Plan geboren, endlich einen Urlaub zu machen. Seine Schwester, eine Flugbegleiterin, hat ihm immer wieder von den Kanarischen Inseln vorgeschwärmt, vor allem von Lanzarote.
Frank setzt den Plan gleich am nächsten Tag in die Tat um und bucht seine Lanzarotereise….. nur mal raus, nur Urlaub!
Weit gefehlt.
Auf Lanzarote angekommen wird ihm von einem Fremden ein verlockendes Angebot gemacht. Er soll ein verschwundenes Mädchen suchen und dafür sehr viel Geld bekommen.
Warum nicht?
Suchen ist im weitesten Sinne sein Beruf und ob säumige Steuerzahler aufzuspüren oder ein Mädchen zu suchen – wo ist da der Unterschied?
Der Unterschied stellt sich sehr bald heraus und so ganz unproblematisch verläuft dieser Job nicht.
Dabei kommt es ihm letztendlich gar nicht auf das Geld an … im Gegenteil, mit der enormen Höhe der Summe ist erst seine Neugier auf das Warum geweckt worden.
Aber lesen Sie einfach selbst.
Die Geschichte von Frank Gruber ist gut erzählt und nicht nur für Lanzarote-Fans eine unterhaltsame Lektüre.
Wer vom Buch noch nicht genug hat – Timanfaya – Verschollen in den Feuerbergen gibt es auch als Online-Abenteuerspiel. Mankann sich das Computerspiel auch runterladen: Timanfaya PC-Spiel
Viel Spaß beim Lesen und Spielen!
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