La Graciosa Fähre

 Mittwoch, 7. Dezember 2011

La Graciosa ist eine kleine aber sehr schöne Insel, die man auch besuchen kann. Es gibt tägliche Verbindungen zwischen La Graciosa und dem nördlichen Hafen von Órzola (Lanzarote).

In Winter (November – Juni)
Órzola – La Graciosa:
10:00 – 11:00 – 12:00 – 13:30 – 16:00 – 17:00 – 18:00 Uhr

La Graciosa – Órzola:
08:00 – 10:00 – 11:00 – 12:30 – 15:00 – 16:00 – 17:00 Uhr

In Sommer (Juli – Oktober)
Órzola – La Graciosa:
10:00 – 11:00 – 12:00 – 13:30 – 16:00 – 17:00 – 18:00 – 19:00 Uhr

La Graciosa – Órzola:
08:00 – 10:00 – 11:00 – 12:30 – 15:00 – 16:00 – 17:00 – 18:00 Uhr

Mehr Infos zu Lanzarote Fähren

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Mararía: Kanarischer Roman

 Freitag, 2. Dezember 2011

Der kanarische Roman Mararía spielt auf der Insel Lanzarote, die mit Vulkanlandschaft, Sanddünen, Höhlen und bizarren Felsformationen sowie bezaubernden Küsten die Menschen in ihren Bann zieht.

Dieses Buch hat ebenso viele Leser in seinen Bann geschlossen und zählt mittlerweile schon als absoluter Kultroman nicht nur auf den kanarischen Inseln. Mararía erzählt die Geschichte einer schönen und sehr eigenwilligen Frau aus einem kleinen Bergdorf der kanarischen Insel Lanzarote. Mararía ist anders als die anderen Frauen vom Land und wird somit bald das Zentrum der Aufmerksamkeit der Männer der Gegend. Mararía verschmäht hingegen die Burschen aus Lanzarote und kann sich nur für einen Mann aus der Fremde begeistern.

Dieses rebellische Verhalten innerhalb der zu dieser Zeit noch so gefestigten Tradition auf Lanzarote ist natürlich der Auslöser für viel Mißgunst, Rache und Hass gegenüber der schönen und eigensinnigen Mararía. Auf Lanzarote hat sich eine Gruppe von Frauenaktivistinnen sogar Mararía genannt und auch ansonsten ist dieses Werk von Rafael Arrozarena mittlerweile bis hinaus über die kanarischen Inseln bekannt und beliebt.

Dieses Buch ist ein angenehmer Begleiter als Lesestoff für einen erholsamen und doch abenteuerlichen Urlaub auf Lanzarote.

Mararía: Kanarischer Roman
erschienen im:
Konkursbuchverlag
Autor:
Rafael Arrozaren
ISBN-10: 3887693825

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Mountainbiken und Radfahren auf Lanzarote

 Sonntag, 27. November 2011

Lanzarote mit dem Fahrrad entdecken

Lanzarote einmal anders

Die Kanarischen Inseln sind allgemein ein sehr beliebtes Urlaubsziel. Jede einzelne hat etwas Besonderes zu bieten.
Lanzarote, die nordwestlichste der Kanareninseln, liegt Afrika am nächsten, hat ein ganzjährig sehr mildes Klima, tolle schwarze Strände und jede Menge Sehenswürdigkeiten.

Auf den ersten Blick erscheint Lanzarote, vor allem nach einer langen Zeit der Trockenheit, als langweilige ausgedörrte Landschaft. Aber das stimmt ganz gar nicht.
Überall gibt es immer wieder grüne Flecken inmitten der Geröllwüste.
Zwei besonders schöne Beispiele sind das Tal der 1.000 Palmen bei Haria oder die beeindruckende Weinkultur bei La Geria.

Eine ganz eigene und sehr effektive Art, diese Insel so richtig kennenzulernen, sind Touren mit dem Mountainbike oder dem Rennrad.
Radfahren ist einfach genial, um die Insel zu erkunden.

Es gibt viele sehr schöne Touren im Angebot.
Eine der Touren führt Sie von Playa de la Chucharas über Avenida del Jabillo, vorbei am Wohnhaus von César Manrique, durch den Parque de la Marina, zum Castillo de San José und über Las Caletas wieder zurück zum Playa de la Cucharas.
Besondere Leckerbissen auf der Tour sind das Wohnhaus des Architekten Manrique, die typisch kanarische Baukunst in Arrecife oder die – von Manrique restaurierte – Burg Castillo de San José.
Diese Tour ist ungefähr 20 km lang und man sollte – mit Besichtigungen – rund 3-4 Stunden einplanen. Die Strecke ist, bis auf einen leichten Anstieg nach Tahiche recht eben und führt meist durch bewohntes Gebiet.
Es reicht ein ganz einfaches Stadtrad.

Eine sehr anspruchsvolle Strecke für den erfahrenen Biker mit gutem Trekking- oder Tourenrad führt Sie über entweder 87 km oder, mit einigen Abstechern, über 115 km. Es geht durch sehr hügelige Landschaften und im Timanfaya-Gebirge gibt es auch recht steile Anstiege.
Sie starten in Playa Blanca und fahren über Las Hoyas, El Golfo, Yaiza, ins Timanfaya-Gebirge, nach Tiagua, Mozaga, Uga und wieder zurück zur Playa Blanca.
Ganz besonders beeindruckend auf dieser Tour sind das Fischerdorf Yaiza, die schachbrettartigen Salzpfannen bei den Lagunen von Janubio, die Höhlen von Los Hervideros oder die giftgrüne Lagune im Krater El Golfo.
Falls Sie mit Kindern unterwegs sind, dann sollten Sie diese Tour allerdings nur die ersten 43 km bis Yaiza mitmachen und von dort aus wieder zurückkehren.

Auch eine eher anspruchsvolle Tour ist die Tour von Orzola zum Jameos del Agua, über Arrieta, Haría, Mirador del Rio und Los Molinos zurück nach nach Orzola.
Es geht zwar nur über 47 km, aber es gibt einige sehr starke Anstiege. Die Gesamtsteigung geht über 600 Höhenmeter.
Außerdem gibt es nur wenig bis keinen Schatten.
Voraussetzung ist, neben der guten Kondition, ein intaktes Trekking- oder Tourenrad mit guten Bremsen. Auch einen Helm sollten Sie tragen.
Und auch auf dieser Tour gibt es natürlich eine Menge Sehenswürdigkeiten, so unter anderem die Cueva de los Verdes – ein Teil eines langen Höhlensystems, den Jameos del Agua – ein Schuttplatz wurde Dank des Architekten Manrique zu einem der schönsten Plätze der Welt (so sagte er selber), die weißen Häuser der Fischerdörfer Mujeres und Arrieta, das Tal der 1.000 Palmen und die Palmenstadt Haría.
Am Mirador del Rio liegt vielleicht der schönste Leckerbissen überhaupt – eine Aussichtsplattform mit einer in den Fels gebauten Cafeteria. Auch sie wurde – natürlich – von Manrique geschaffen.

Und dann gibt es noch eine Radtour, die vor allem auch für Kinder geeignet ist.
Sie führt über insgesamt 20 km auf der kleinen Insel La Graciosa (gehört zu Lanzarote) von Caleto del Sebo, zwischen den beiden Inselvulkanen hindurch zum Strand Playa de las Conchas, nach Pedro Barba und wieder zurück nach Caleta del Sebo.
Auf dieser Strecke gibt es absolut keinen Autoverkehr – die kleine Insel ist autofrei, allerdings auch keinerlei Einkehrmöglichkeiten. Also sollten Sie Getränke an Bord bzw. am Rad haben.
Manchmal gibt es Sandverwehungen – dann muss man halt das Rad ein Stück schieben.
Idealerweise nimmt man ein Mountainbike, aber auch mit guten City- oder Trekkingrädern ist die Tour zu meistern.
Das allerschönste an dieser Tour ist die Ruhe, die Einsamkeit. Kein Rummel, kein Massentourismus – hier kann man die bizarre Natur der Vulkankegel und das leuchtende Farbenspiel genießen.
Zum Baden zwischendurch bietet sich vor allem die Bucht bei Pedro Barba an.

Sie können natürlich selbständig diese oder andere Fahrradtouren auf Lanzarote in Angriff nehmen.
Es gibt aber auch das Angebot, an geführten Touren teilzunehmen. Hat auf jeden Fall den Vorteil, dass immer ein Ansprechpartner dabei ist, der sich auskennt.
In Puerto del Carmen und Costa Teguise gibt es etablierte Bike- und Aktivcenter. Hier können sie alles ausleihen, was es für eine Fahrradtour braucht – egal ob Mountainbike, Rennrad, Cityrad, Trekkingrad oder gar GPS-Geräte.
Hier gibt es die fachmännische Wartung für Ihr mitgebrachtes Rad von zu Hause oder eben auch die Durchführung von Exkursionen, Mountainbiketouren, Radtouren oder Wanderungen zu Fuß.

Erleben Sie Lanzarote einmal anders – erleben Sie Lanzarote vom Sattel eines Rades.
Sie werden unvergessliche Eindrücke mit nach Hause nehmen.

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Reisebericht Lanzarote: Natur-Ausflüge

 Dienstag, 22. November 2011

Lanzarote ist die östlichste Insel der Kanaren und eine sehenswerte, interessante Vulkaninsel.

Ich selbst war zu Gast in einem sehr schönen Hotel in Playa Blanca, nicht weit entfernt von einem zauberhaften Strand, zahlreichen Badebuchten und dem kleinen Hafen.

Direkt neben meinem Hotel erhob sich ein ehemaliger Vulkan, ein atemberaubender Anblick schon am frühen Morgen, ebenso am späten Abend.

Lanzarote ist sehr geprägt von der Architektur des berühmten Künstlers Cesár Manrique, der aus einer Lavalandschaft zum Teil paradiesische Orte geschaffen hat. So zum Beispiel das berühmte Los Jameos del Agua, ein Labyrinth aus vulkanischen Tunneln und verschiedensten Höhlen. Ich war sehr beeindruckt von dieser architektonischen Leistung und dem Erlebnis allgemein. Ebenso lebt dort eine Krebsart, welche sonst nur in Tiefen um die 2000m vorkommt, das alles ist unglaublich beeindruckend.

In dieser Umgebung fanden und finden zahlreiche Musikkonzerte und Tanzaufführungen statt, ein ganz anderes Hörerlebnis als in einem Konzertsaal, so habe ich es empfunden.

Weiter ging die Reise durch Vulkanlandschaften in den Timanfaya Nationalpark, dort wartete schon ein Kamel auf mich, mit dem es dann auf Erkundungstour durch den Nationalpark ging, ein spannendes Ereignis, wenn man vorher noch nie mit so einem Tier in Verbindung war.

Nationalpark TimanfayaNationalpark Timanfaya

Nach einem Abstecher zu dem in den Feuerbergen sich befindenden Geysirs , ging meine Inselrundfahrt weiter, durch typisch kanarische Dörfer, einer noch nie gesehenen Landschaft bis hin zum nördlichsten Aussichtspunkt Lanzarotes, der Meerenge Río. Auch das ist eine Touristenattraktion mit gestaltet von Cesár Manrique. Man kann von diesem Punkt aus auf 3 benachbarte Insel schauen, hin zum Chinijo-Archipel, mit den Inseln La Graciosa, Alegranza, Montaña Clara, und dem Felsen Roque del Este.
Ebenfalls befindet sich dort eine der ältesten Salinen der Kanaren.

Auf dem Rückweg der Inselrundfahrt besuchte ich noch die mit bekannteste Sehenswürdigkeit Lanzarotes, den halb im Meer versunkenen Vulkankrater El Golfo. Dort hat sich über die Jahre hinweg eine Lagune gebildet, mit einer markanten, unglaublich interessanten grünen Farbe.

Lanzarote Gruene LaguneDie grüne Lagune bei El Golfo

Allerdings besitzt diese Lagune im Laufe der Zeit nur noch ein Teil ihrer ursprüglichen Größe, da das Wasser aus noch ungeklärter Ursache mehr und mehr verdampft.

Lanzarote ist eine so unglaublich interessante Insel, das es Spaß gemacht hat, dort seinen Urlaub verbringen zu dürfen.

Architektonisch, landschaftlich ein ganz besonderer Urlaub, den ich nicht missen möchte.
Ich hoffe, ich werden mir einen Urlaub auf Lanzarote sehr bald wieder genehmigen. ;-)

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Lanzarote: Reiseführer für Kinder

 Samstag, 12. November 2011

oder: Wie wird der Lanzarote Urlaub auch für Kinder spannend

Verreisen mit den Eltern – die Eltern wollen durch die Landschaft wandern und Sehenswürdigkeiten besichtigen – wie langweilig!

Aber nicht, wenn Sie Ihren Kindern den Lanzarote Reiseführer für Kinder in die Hand geben!

Die Erlebnisse und Begegnungen der Geschwister Charly und Henne – die Hauptfiguren in diesem Buch – machen auch Ihre Kinder neugierig.
Sehr kindgerecht und spannend wird die Kanarische Insel Lanzarote beschrieben, aufgelockert durch sehr viele Bilder.

Hier erfahren auch Sie alles Wissenswerte – von den Sehenswürdigkeiten über Tipps für Tagesausflüge, wo sind die besten Strände und wo kann man lecker essen bis hin zu einem kleinen Sprachführer ist alles enthalten.
Und eine Karte der Insel gibt Ihnen immer die richtige Orientierung.

Erkunden Sie Lanzarote mit diesem Buch – oder besser noch: lassen Sie Ihre Kinder den Reiseführer spielen.
Das wird bestimmt ein tolles Erlebnis.

Lanzarote: Der Reiseführer für Kinder
138 Seiten
Verlag: Pinta Verlag
Autor: Oliver Böse
Illustratorin: Britta Ruge
ISBN 3000304479

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